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Im Verlauf  meiner Promotion in Hannover habe ich Brahma Kumaris  im Juni 1997 kennen gelernt … Beeindruckt bin ich vor allem von dem Umgang untereinander und zu Außenstehenden, der geprägt ist von Tiefe, Offenheit und Freundlichkeit. Die Meditation führt zu innerer Ausgeglichenheit. Werte wie Liebe, Respekt, Freiheit, Ehrlichkeit, Frieden, Verantwortlichkeit und Toleranz werden bedingungslos eingehalten. Spiritualität ist frei von zweckgerichtetem Denken.
Als kritischer Mensch habe ich für mich besonders hinterfragt, ob sich die Werte von Brahma Kumaris mit meinem christlichen Glauben vereinbaren lassen. Ich habe Gemeinsamkeiten festgestellt und mein christlicher Glaube wurde akzeptiert. Die tiefe Spiritualität von Brahma Kumaris hat meine Beziehung zu Gott sogar intensiviert. Profitiert habe ich von Praktiken zum aktiven Zuhören, menschlicher Kommunikation und positivem Denken. Besonders in stressreichen Phasen im Beruf ist für mich die Erinnerung an das Retreat in Oxford  … immer wieder von großem Nutzen. Durch die Beschäftigung mit den Themen, mit denen sich Brahma Kumaris auseinandersetzt, hat meine Lebensintensität an Tiefe gewonnen.
Stefan, 31, promovierter Chemiker, Christ, Fernstudium über Grundlagen der christlichen Psychologie, Hamburg.

Brahma Kumaris, das sind für mich endlich mal Leute, die vor nichts zurückschrecken—ich meine das positiv. Die wollen wirklich die Welt verändern und sagen das nicht nur. Ich habe sofort diese Begeisterung und die Entschlossenheit gespürt und gesehen, wie aktiv sie sind- den ganzen Tag lang. Ich hab´ da nie gehört, dass jemand gesagt hat: „Ach nein, ich hab jetzt keine Lust“ oder „das können wir ja morgen machen“. Irgendwie ist das so: Man packt etwas an und es geschieht einfach und wird umgesetzt. Dinge werden möglich, die vorher unmöglich schienen.“ Petra, 23, Sachbearbeiterin, Hornberg.

Seit ich Brahma Kumaris kenne, habe ich das Gefühl, meine wirkliche Familie gefunden zu haben. In meiner richtigen Familie habe ich immer gedacht, ich gehöre da gar nicht hin, ich bin so anders. So war es dann auch in der ganzen Schulzeit- ich hatte nie das Gefühl, dass ich irgendwo dazu gehöre. Alles schien mir so oberflächlich. Selbst bei meinen Freundinnen hatte ich die Erfahrung, dass ich mich nicht wirklich auf sie verlassen konnte. Aber hier war soviel Wärme da und so ein Gefühl … wie … erkannt zu werden und sich ohne viele Worte zu verstehen. Jetzt fühle ich mich eigentlich überall zuhause.“ Lena, 32, Deutschlehrerin in Moskau.

Die Spiritualität wurde mir durch Umwege zum Geschenk gemacht. Es wurde mir erst später bewusst, was ich bekommnen hatte, denn ich war nicht auf einer Wegsuche oder so etwas. Ich wollte einfach mit mir selbst in Einklang kommen- weil ich sehr bewegte Phasen in meinem Leben durchlaufen hatte. Es sind dann wie Tore in meinem Geist aufgegangen als ich mit Brahma Kumaris in Berührung kam. Sehr viele Fragen in meinem Leben wurden beantwortet. Das hat mich von meinen Sorgen und Ängsten, die ich zu der Zeit hatte, befreit. Mein Denken wurde herausgefordert  und dann hat sich in meinem Leben auf einmal ganz viel bewegt. Heinz, 49, Biologe, Augsburg.

Als ich ankam, haben gerade alle für drei Minuten meditiert. Traffic Control nennt man das. Es war in der totalen Stille, dass ich gefühlt habe, dass da etwas ist … das hat genügt … um mich zu entscheiden. Es war eine Kombination aus Erfahrung und innerer Stimme. Es gab einen Moment, in dem ich erkannte: Da ist etwas Wahres.“ Carina, 62,  Künstlerin, Köln.

Meine Kinder waren schon etwas älter- da habe ich gespürt, dass ich noch etwas brauche in meinem Leben. Eigentlich stimmte alles, ich lebte sehr zurückgezogen, mochte keine Gesellschaft, nicht ausgehen, ich führte ein ruhiges Leben. Aber ich war nicht zufrieden. Als ich dann durch Freunde auf Raja Yoga kam und damit anfing, habe ich sehr viele innere Erfahrungen gemacht und gespürt, dass da etwas Göttliches ist. Es hat mich sehr berührt und ich spürte totalen Frieden. Ich habe mich dann sehr positiv verändert, das hat auch meine Familie gesagt und meine Kollegen. Ich war nicht mehr so ärgerlich, habe nicht mehr so viel geschimpft- war geduldiger und gelassener. Es gab dann verschiedene Phasen, die ich durchlaufen habe- aber ich bin richtig aufgeblüht, habe Gespräche geführt, bin tanzen gegangen und habe mich plötzlich viel lebendiger gefühlt. Auch mein Selbstbewusstsein ist gewachsen.“ Marion, 52, Pädagogin, Berlin.